Freitag, 12. Dezember 2008

KURZVIDEO

Wenn ihr einen Gag zu Weihnachten sehen wollt, dann schaut bei den Osamas rein:


http://es.youtube.com/watch?v=VdWEU9Eo7NM

Donnerstag, 27. November 2008

WEIHNACHTSKRIMI UND GEWINNSPIEL

HIER EIN ADVENTSKALENDER-GEWINNSPIEL ZUM MITMACHEN

http://www.hueber.de/adventskalender/

EINFACHE WEIHNACHTSSEITEN MIT AKTIVITÄTEN. ES IST AUCH EINE WEIHNACHTSDETEKTIVGESCHICHTE DABEI, EIN STÜCK FÜR JEDEN TAG

http://www.hueber.de/seite/pg_weihnachten_daf

HÖRTEXTE WEIHNACHTSKRIMI MIT ÜBUNGEN

http://www.deutschlern.net/ak/index.php

ADVENT











Am Sonntag, am 30. 11. ist der erste Advent.
Das Wort kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Ankunft“. Die Christen warten auf die Ankunft von Gottes Sohn Christus.
Die Adventszeit war ursprünglich eine Fastenzeit, die zwischen dem 11. November und dem 6. Januar lag.
Die Adventszeit geht zurück auf das 7. Jahrhundert. In der römischen Kirche des Westens gab es zunächst zwischen vier und sechs Adventssonntage, bis Papst Gregor der Große vier Adventssonntage festlegte. Der erste Adventssonntag liegt zwischen dem 27. November und dem 3. Dezember. Mit dem Advent beginnt in den katholischen und evangelischen Kirchen das neue Kirchenjahr. Die Adventszeit endet am Heiligen Abend.
In der katholischen Kirche verbreitet sind sogenannte Roratemessen, das heißt, frühmorgendliche Heilige Messen im Schein von Kerzenlicht.

Adventstradition
Adventskalender
Insbesondere für Kinder gibt es seit 1908) gedruckte Adventskalender verschiedenster Art, seit 1920 mit zu öffnenden Türen. Sie haben meist 24 Türen, von denen vom 1. bis zum 24. Dezember jeweils eine geöffnet wird . Heute sind sie mit Schokolade, Bonbons oder kleinen Spielsachen gefüllt.

Adventskranz
Der Adventskranz weist mit seinen vier Kerzen auf das Licht hin, das Christus in die Welt gebracht hat. 1839 ließ der evangelische Theologe Johann Hinrich Wichern (1808–1881) im Betsaal des „Rauhen Hauses“ in Hamburg zum ersten Mal einen hölzernen Leuchter mit 23 Kerzen aufhängen – 19 kleine rote für die Werktage bis Weihnachten, vier dicke weiße für die Sonntage.
Inzwischen hat auch die katholische Kirche den ursprünglich evangelischen Brauch übernommen.
Am vierten Sonntag vor dem Heiligen Abend wird die erste Kerze angezündet und dann jeden Sonntag eine mehr.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt,
erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür.

So beschreibt es ein Kindergedicht.
Typisch für die Adventszeit ist außerdem das Zubereiten von Weihnachtsgebäck wie etwa dem Christstollen oder der Aachener Printen.

Adventslieder

Zu den berühmtesten Adventsliedern gehören:

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit (http://www.youtube.com/watch?v=hO-WNFLQ-8w)
Nun komm, der Heiden Heiland von Martin Luther (http://www.youtube.com/watch?v=9GM2hpS64Sc)
Tochter Zion, freue dich (http://www.youtube.com/watch?v=B3y9u-dGDOg)
Es kommt ein Schiff geladen (http://www.youtube.com/watch?v=ofGU640JeUw)

Links zum Thema:

http://advent.alles-internet.com/
http://www.br-online.de/ratgeber/familie/weihnachten-oekologisch-feiern-DID1224670624569/oekoweihnachten-kerzen-bienenwachs-ID1225209408439.xml
http://www.kurzgeschichten-verlag.de/weihnachtsgeschichten/weihnachtsgeschichte-195.html
http://www.weihnachtsstadt.de/
http://www-weihnachten.de/
http://www.weihnachtsmarkt-deutschland.de/
http://www.festpark.de/weihnachten.html
http://www.aepages.net/weihnachten_in_oesterreich-christmas_in_vienna.htm
http://www.nikolaus-weihnachten.de/
http://www.wien-vienna.at/index.php?ID=418
http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsmarkt
http://www.weihnachtsmarkt-in.de/
http://www.schweizerseiten.ch/weihnacht/weihnachtsm%C3%A4rkte.htm
http://www.heimwerker.de/heimwerker/service-lexika/bauplan-archiv/feiertage-basteln-und-bauplan/basteln-advent-und-weihnachten.html

Rezepte
http://www.rezepte-und-tipps.de/Weihnachtsrezepte/
http://www.rezepte-nachkochen.de/weihnachtsfeier.php
http://www.chefkoch.de/rs/s0g59/Weihnachten-rezepte.html
http://www.daskochrezept.de/anlaesse/feiertage/weihnachten/
http://www.weihnachtsmanndorf.de/
http://www.weihnachts-stadt.de/weitere_weihnachts_rezepte.html
http://www.weihnachtsideen24.de/weihnachtsrezepte.html
http://www.weihnachtsgebaeck.de/
http://backen-desserts.suite101.de/article.cfm/backen_mit_kindern_in_der_adventszeit

Mittwoch, 26. November 2008

RELATIVPRONOMEN IM GENITIV

http://www.mein-deutschbuch.de/lernen.php?menu_id=81#genitiv
http://people.colgate.edu/dhoffmann/text/Ex200_Folder/Ex092_wclz.htm
http://www.passito.be/index_bestanden/duits/relativpr04.htm
http://donnerwetter.kielikeskus.helsinki.fi/DVG/Pronomen/Pronom-Ueb-RelativPron/IVz-de/RelativPron_inhalt_de.htm
http://faculty.vassar.edu/vonderem/deutsch_heute/Kapitel13/Grammatik/relativpron.html

UND WER NOCH EINMAL ALLE RELATIVPRONOMEN WIEDERHOLEN MÖCHTE

http://www.d-seite.de/grammatik/relativsatz.html
http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Satz/Komplex/Funktion/Attribut/Relativ/Einleitung.html
http://www.acampitelli.com/relativpronomen.htm
http://www.cafe-deutsch.de/dialoge/Dialoge.html
http://www.inawe.de/don/nebensaetze/rel1.htm
http://www.inawe.de/don/nebensaetze/rel2.htm
http://courseware.nus.edu.sg/e-daf/kimdh/Intermediate%20German%20II/Einheit18/Relativpronomen_1_3_4.htm

LASSEN

LASSEN

lassen ließ gelassen

ich lasse , du lässt , er,sie,es lässt
wir lassen, ihr lasst sie lassen

1) lassen ohne Infinitiv

Dejar, en sentido de depositar una cosa o de apartarse de algo o alguien que permanece en un lugar determinado.
Lass den Mantel im Schrank.
Wo hast du den Schlüssel gelassen?
Lass mich nicht allein.
Er hat Fremde ins Haus gelassen. (Ha dejado entrar...)

PERFEKT mit Partizip II.
Er lässt den Mantel im Schrank.
Er hat den Mantel im Schrank gelassen.
Lass mich in Ruhe.
Sie hat mich in Ruhe gelassen.

2) lassen mit Infinitiv

a) Das Verb lassen kann man mit einem Infinitiv zusammen verwenden:
Ich lasse mir die Haare schneiden.
Im ersten Satz drückt man mit lassen aus: Ich mache es nicht selbst, also in diesem Fall: Jemand anderes schneidet meine Haare.

Es bedeutet hacer oder hacer que , en sentido de ordenar o de ocasionar algo.

Weitere Beispiele für die erste Verwendung:
Er ließ den Techniker kommen.
Ich ließ den Friseur die Haare schneiden. (doppelter Akkusativ)
Ich ließ den Techniker die Maschine reparieren. (doppelter Akkusativ)
Ich lasse gerade meine Küche renovieren.

Wann lässt du endlich das Radio reparieren?
Lässt du die Werbung von einer Agentur machen oder machst du das selbst?

PERFEKT: kein Partizip II sondern Infinitiv
Er hat den Techniker kommen lassen.
Ich habe den Friseur die Haare schneiden lassen.
Ich habe den Techniker die Maschine reparieren lassen.
Ich habe gerade meine Küche renovieren lassen
.

b) Lässt du mich mal mit deinem Fahrrad fahren?
Im zweiten Satz drückt man mit lassen ungefähr eine Erlaubnis aus. Man könnte auch sagen:
Erlaubst du, dass ich mit deinem Fahrrad fahre?
Lasst ihr uns mitspielen?
Lass dich nicht betrügen
.


Weitere Beispiele für die zweite Verwendung:
Meine Mutter lässt mich nicht aus dem Haus (gehen).
Eva lässt mich nicht mit ihrem Fahrrad fahren.
Karin lässt mich nicht von der Suppe probieren.

PERFEKT: kein Partizip II sondern Infinitiv
Meine Mutter hat mich nicht aus dem Haus gehen lassen.
Eva hat mich nicht mit ihrem Fahrrad fahren lassen.
Karin hat mich nicht von der Suppe probieren lassen.


3. Reflexives lassen.

Die Tür lässt sich nicht öffnen.
Die Bedeutung ist:
Man kann die Tür nicht öffnen. Die Tür kann nicht geöffnet werden.


4. Imperativ

Vorschlag oder Aufforderung an jemand anders oder mehrere andere Personen.
Vayámonos.
Lass uns tanzen gehen!
Lasst uns im Wald spazieren gehen!

Links dazu:

http://www.wsipnet.pl/serwisy/niemiecki/09_2005/z3.php
http://digidaf.host.sk/wiesonicht/lassen.html
http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/austausch/forum/read.php?4,58394,58394,quote=1

Auf Englisch:
http://faculty.vassar.edu/vonderem/deutsch_heute/Kapitel13/Wortschatz/lassen.html
http://www.duke.edu/~waltheri/Grammar%20Overviews/Modals%20Semi%20Overview%20LASSEN.pdf
http://german.about.com/od/vocabulary/a/lassen.htm

Dienstag, 18. November 2008

NICHT GANZ ERNST ZU NEHMEN

WO EIN MANN NOCH MANN SEIN DARF

www.maennerseiten.de

HAUSFRAUENSEITEN
www.hausfrauenseite.de

FÜR DIE "MODERNE" FRAU
www.cosmopolitan.de

RETTET DAS BUTTERBROT
www.butterbrot.de

Donnerstag, 13. November 2008

GEWINNSPIEL

Gewinnen Sie eine Woche Urlaub in der Schweiz:

http://www.myswitzerland.com/es/page.cfm/325954?bpid=47344434&chk=a9mZA32iDX&nlid=99794705

Online bis zum 31. Januar 2009

Mittwoch, 12. November 2008

CRITERIOS DE EVALUACIÓN

EVALUACIÓN NIVEL INTERMEDIO


1. CRITERIOS DE EVALUACIÓN

Se calificará a los alumnos y alumnas oficiales en tres sesiones de evaluación, que se realizarán aproximadamente al término de cada trimestre, de manera que la calificación otorgada en la tercera evaluación suponga la calificación global del curso.
La evaluación tendrá un carácter formativo y orientador, con el fin de detectar las dificultades que se puedan producir, averiguar sus causas y, en consecuencia, adoptar las medidas necesarias que permitan al alumnado continuar su proceso de aprendizaje.
El aprendizaje del alumnado será evaluado en relación con el desarrollo de los objetivos y las competencias establecidas en el currículo.
La expresión del nivel alcanzado en cada una de las evaluaciones y en la evaluación final será objeto de las calificaciones cualitativas de “APTO” y “NO APTO”. El alumnado con calificación de “No Apto” en la evaluación ordinaria, dispondrá de una convocatoria extraordinaria en septiembre. Cuando el alumno no se presente a esta última convocatoria, constará “NO PRESENTADO” en las actas, que a todos efectos tendrá la consideración de calificación negativa.
El alumnado que obtenga la calificación de “APTO” promocionará al curso siguiente.
Al final de cada nivel se celebrarán pruebas específicas de certificación de nivel y la calificación de “APTO” supondrá la obtención del Certificado de Nivel y la promoción al nivel siguiente. Dichas pruebas examinarán las cuatro destrezas enumeradas a continuación: comprensión oral, expresión e interacción oral, comprensión de lectura y expresión e interacción escrita. Para superar dicho nivel se deberán superar todas las partes de la prueba. Se considerará que el alumno o alumna ha adquirido las competencias propias del nivel intermedio, para cada destreza, cuando sea capaz de lo siguiente:

COMPRENSIÓN ORAL

- Comprender instrucciones con información técnica sencilla, como, por ejemplo, instrucciones de funcionamiento de aparatos de uso frecuente y seguir indicaciones detalladas
- Comprender generalmente las ideas principales de una conversación o discusión informal siempre que el discurso esté articulado con claridad y en lengua estándar
- En conversaciones formales y reuniones de trabajo, comprender gran parte de lo que se dice si está relacionado con su especialidad y siempre que los interlocutores eviten un uso muy idiomático y pronuncien con claridad
- Seguir generalmente las ideas principales de un debate largo que tiene lugar en su presencia, siempre que el discurso esté articulado con claridad y en una variedad de lengua estándar
- Comprender, en líneas generales, conferencias y presentaciones sencillas y breves sobre temas cotidianos siempre que se desarrollen con una pronunciación estándar y clara
- Comprender las ideas principales de muchos programas de radio o televisión que tratan temas cotidianos o actuales, o asuntos de interés personal o profesional, cuando la articulación es relativamente lenta y clara
- Comprender las ideas principales de los informativos radiofónicos y otro material grabado sencillo que trate temas cotidianos articulados con relativa lentitud y claridad
- Comprender muchas películas que se articulan con claridad y en un nivel de lengua sencillo, y donde los elementos visuales y la acción conducen gran parte del argumento

EXPRESIÓN E INTERACCIÓN ORAL

- Hacer declaraciones públicas breves y ensayadas, sobre un tema cotidiano dentro de su campo, que son claramente, inteligibles a pesar de ir acompañadas de un acento y entonación inconfundiblemente extranjeros
- Hacer una presentación breve y preparada, sobre un tema dentro de su especialidad, con la suficiente claridad como para que se pueda seguir sin dificultad la mayor parte del tiempo y cuyas ideas principales estén explicadas con una razonable precisión, así como responder a preguntas complementarias de la audiencia, aunque puede que tenga que pedir que se la repitan si se habla con rapidez
- Desenvolverse en transacciones comunes de la vida cotidiana como son los viajes, el alojamiento, las comidas y las compras. Intercambiar, comprobar y confirmar información con el debido detalle. Enfrentarse a situaciones menos corrientes y explicar el motivo de un problema
- Iniciar, mantener y terminar conversaciones y discusiones sencillas cara a cara sobre temas cotidianos, de interés personal, o que sean pertinentes para la vida diaria (por ejemplo, familia, aficiones, trabajo, viajes y hechos de actualidad)
- En conversaciones informales, ofrecer o buscar puntos de vista y opiniones personales al discutir sobre temas de interés; hacer comprensibles sus opiniones o reacciones respecto a las soluciones posibles de problemas o cuestiones prácticas o a los pasos que se han de seguir (sobre adónde ir, qué hacer, cómo organizar un acontecimiento; por ejemplo, una excursión), e invitar a otros a expresar sus puntos de vista sobre la forma de proceder; describir experiencias y hechos, sueños, esperanzas y ambiciones; expresar con amabilidad creencias, opiniones, acuerdos y desacuerdos, y explicar y justificar brevemente sus opiniones y proyectos
- Tomar parte en discusiones formales y reuniones de trabajo habituales sobre temas cotidianos y que suponen un intercambio de información sobre hechos concretos o en las que se dan instrucciones o soluciones a problemas prácticos, y plantear en ellas un punto de vista con claridad, ofreciendo breves razonamientos y explicaciones de opiniones, planes y acciones
- Tomar la iniciativa en entrevistas o consultas (por ejemplo, para plantear un nuevo tema), aunque dependa mucho del entrevistador durante la interacción, y utilizar un cuestionario preparado para realizar una entrevista estructurada, con algunas preguntas complementarias


COMPRENSIÓN DE LECTURA

- Comprender instrucciones sencillas y escritas con claridad relativas a un aparato
- Encontrar y comprender información relevante en material escrito de uso cotidiano, por ejemplo en cartas, catálogos y documentos oficiales breves
- Comprender la descripción de acontecimientos, sentimientos y deseos en cartas personales
- Reconocer ideas significativas de artículos sencillos de periódico que tratan temas cotidianos

EXPRESIÓN E INTERACCIÓN ESCRITA

- Escribir notas en las ue se transmite o requiere información sencilla de carácter inmediato y en las que se resaltan los aspectos que le resultan importantes
- Escribir cartas personales en las que se describen experiencias, impresiones, sentimientos y acontecimientos con cierto detalle, y en las que se intercambian información e ideas sobre temas tanto abstractos como concretos, haciendo ver los aspectos que se creen importantes, preguntando sobre problemas o explicándolos con razonable precisión
- Escribir informes muy breves en formato convencional con información sobre hechos comunes y los motivos de ciertas acciones
- Tomar notas, haciendo una lista de los aspectos importantes, durante una conferencia sencilla, siempre que el tema sea conocido y el discurso se formule de un modo sencillo y se articule con claridad
- Resumir breves fragmentos de información de diversas fuentes, así como realizar paráfrasis sencillas de breves pasajes escritos utilizando las palabras y la ordenación del texto original



2. PUNTUALIZACIONES IMPORTANTES REFERENTES A LOS CRITERIOS DE CALIFICACIÓN

La calificación de los alumnos tendrá en cuenta numerosos aspectos: participación en clase, trabajo personal, controles, redacciones, actividades, ejercicios, pruebas y exámenes que se realicen a lo largo del curso. Para que estos aspectos sean valorados positivamente deberán realizarse con un nivel aceptable y adecuado de dominio de los contenidos y de las destrezas, es decir, no bastará con la mera presentación de los trabajos o actividades requeridas o la mera participación en las mismas.

Al final de las primeras dos evaluaciones del curso se obtendrá una nota fruto de la nota obtenida por el alumno por los aspectos señalados en el párrafo anterior. En cada uno de los trimestres, el profesor evaluará mediante dichos aspectos las distintas competencias del alumno: competencia gramatical y léxica, comprensión escrita, expresión e interacción escrita, comprensión oral y expresión e interacción oral.


Las pruebas y actividades podrán realizarse con o sin previo aviso y no se repetirán por ningún motivo. Las pruebas y actividades pueden ser individuales, grupales o colectivas. La asistencia a las pruebas que se anuncien previamente es obligatoria y la no asistencia conllevará la calificación de “No Apto”.

Las distintas pruebas y actividades pueden ser de los siguientes tipos.

Bloque escrito:
- Tests o actividades léxico-gramaticales.
- Tests o actividades de producción escrita.
- Tests o actividades de comprensión lectora.

Bloque oral:
- Tests o actividades de comprensión oral.
- Tests o actividades de expresión oral, que a su vez podrá constar de las siguientes partes:
- Lectura de un texto.
- Preguntas cortas.
- Desarrollo de situaciones orales ante las cuales el alumno tendrá que reaccionar adecuadamente.
- Descripción de una fotografía o dibujo.
- Corta exposición de un tema presentado previamente al alumno.

Los tests o actividades de expresión oral se evaluarán respondiendo a los apartados siguientes: pronunciación, comprensión, expresión y vocabulario, fluidez y corrección.

Para obtener la calificación de “APTO” será necesario obtener al menos un 60% de la puntuación total en cada una de las destrezas.
Tanto los exámenes orales como los exámenes escritos podrán ser colegiados, quiere decir que se convoca un tribunal con dos o tres miembros del departamento para evaluar a un alumno si se trata de casos dudosos en los que conviene tener una segunda opinión para evaluar al alumno.

2.1. Otras consideraciones

- Los libros de lectura son contenido del proceso de evaluación y se podrán evaluar de forma escrita u oral.
- Si se tienen evidencias de que las composiciones escritas han sido copiadas de cualquier medio o han sido producidas por otra persona distinta del alumno en cuestión, la composición no será corregida y se obtendrá la calificación de “No Apto”.
- La recuperación se considera implícita en el proceso de aprendizaje, de manera que si se obtiene la calificación de “Apto” como nota final en una de las tres evaluaciones, ello supondrá el aprobado de las anteriores.
- La acumulación a lo largo del curso de un número de faltas igual o superior a 30 dará lugar a que el alumno/a no pueda ser evaluado siguiendo las pautas y criterios de la evaluación continua. Este alumno/a tendrá derecho únicamente a presentarse a los exámenes finales de junio y/o a las pruebas extraordinarias de septiembre.
- Para que las distintas actividades y ejercicios obtengan calificación deberán ser entregados en los plazos previstos para ello.
- Para la calificación de las redacciones se tendrán en cuenta, a parte del contenido, el estilo y la corrección, los siguientes aspectos del texto: coherencia, cohesión, orden lógico, apariencia externa (letra, márgenes, etc.) y la adecuación a la tarea y al nivel cursado.


3. Prueba terminal específica de certificación de nivel


(Instrucciones de 25 de Marzo de 2008 de la Dirección General de Ordenación y Evaluación Educativa)

· La prueba constará de cuatro ejercicios independientes cuya estructura se describe en el cuadro adjunto.

· Los ejercicios de Comprensión oral, Comprensión de lectura y Expresión e interacción escrita podrán desarrollarse en una única sesión. El ejercicio de expresión e interacción oral podrá desarrollarse en una segunda sesión.

· El calendario y lugar de celebración de las pruebas se publicará en el tablón de anuncios de la Escuela Oficial de Idiomas de Almería y en la página web: www.eoialmeria.org

· Evaluación de las pruebas. Para superar la prueba en su totalidad será necesario haber superado cada uno de los ejercicios. El porcentaje mínimo exigido para la superación de cada uno de los ejercicios es el 60%.
Las calificaciones se expresarán en los términos: APTO / NO APTO.

· En la convocatoria extraordinaria de septiembre, el alumno únicamente se examinará de los ejercicios que no hubiera superado en junio.

· Los alumnos y alumnas que necesiten adaptaciones o condiciones especiales para realizar las pruebas deberán justificarlo
en el momento de la matriculación, mediante certificación oficial del grado y tipo de minusvalía.

IMPORTANTE:

♦ Todos los candidatos deberán presentarse al examen con su DNI, pasaporte o documento acreditativo de identidad y mostrarlo cuando le sea requerido.
♦ Todos los candidatos deberán ser puntuales y presentarse, al menos, quince minutos antes de la hora de convocatoria. No se permitirá la entrada al examen una vez iniciado éste.
♦ Los exámenes se realizarán con bolígrafo azul o negro. Las pruebas escritas en lápiz no serán corregidas. Deberán escribir con letra clara y legible.
♦ Los teléfonos móviles deberán permanecer apagados durante toda la sesión. La utilización del teléfono móvil durante la prueba supondrá la anulación del examen.
♦ Todos los documentos entregados por el profesor deberán ser devueltos antes de abandonar el aula.

Dienstag, 11. November 2008

MARTINSTAG



MARTINSTAG 11. NOVEMBER










Die Legende des Heiligen Martin geht zurück auf einen Offizier, der um 316 n.Chr. im ungarischen Steinamanger geboren wurde, als Anführer eines römisches Reiter-Regiments im Winter vor dem Stadttor vor Amiens auf einen frierenden Bettler stieß und ihm die Hälfte seines Mantels gab. Er ließ sich später taufen und wurde schließlich zum Bischof von Tours gewählt.
In allen Kindergärten und Schulen werden im deutschsprachigen Raum Martinsfeste gefeiert mit Lampionumzügen am Abend. Und dann tritt häufig der Heilige Martin auf. Er tritt auf einem Pferd reitend auf, teilt seinen Mantel mit einem Schwert und schenkt die eine Hälfte einem Bettler.








An diesem Tag wurde gesungen, getanzt, der Martiniwein gekostet und der Martinibraten gegessen. Bis zum heutigen Tag kommt am Martinstag oft die Martinsgans auf den Teller.





LATERNENUMZUG


















Links in Youtube:




Sonntag, 26. Oktober 2008

EIN JAHRTAUSEND DEUTSCHE GESCHICHTE IM ZDF

http://www.diedeutschen.zdf.de/

Auf dieser Seite kann man die gesendeten Kapitel sehen, Bilder dazu mit Kommentaren sehen. Ihr könnt euer Wissen über deutsche Geschichte testen und vieles mehr.

Es lohnt sich, die Seite und das Kapitel zumindest anzusehen.

INDEFINITPRONOMEN

Theorie, Formen:
http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/InflectionRules/FRegeln-P/Pron-Indef/Pron-Indefinit.html
http://www.makemesmart.com/getsmart/das%20Indefinitpronomen.htm
http://www.mein-deutschbuch.de/lernen.php?menu_id=80

Übungen
http://courseware.nus.edu.sg/e-daf/cwm/la3201gr/e8/indef/indefex1.htm
http://courseware.nus.edu.sg/e-daf/cwm/la3201gr/e8/indef/indefex2.htm
http://www.dsporto.de/Ubungen/ff09.04.htm
http://www.nemcina.org/man.htm

Dienstag, 21. Oktober 2008

POSSESSIVARTIKEL

ZUR WIEDERHOLUNG:

POSSESSIVARTIKEL
http://vdeutsch.eduhi.at/daf_tibs/modul07.htm
http://vdeutsch.eduhi.at/daf_tibs/modul07/possessiv_detektiv.htm
http://www.iik.de/uebungen/uebungsseite/persoenliches/brief4.htm
http://www.passwort-deutsch.de/lernen/band1/lektion3/aktivitaet03.htm
http://www.saunalahti.fi/~michi1/uebungen/possessi.htm
http://courseware.nus.edu.sg/e-daf/cwm/beg/e14/perpos.htm
http://www.mein-deutschbuch.de/lernen.php?menu_id=61
http://www.stufen.de/index.php?name=EZCMS&page_id=115&menu=1
http://plurilingua.eu/bloggerman/wp-content/uploads/2008/07/possessivartikel.htm
http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/InflectionRules/FRegeln-P/Pron-Poss1.html
http://www.dsporto.de/Ubungen/relativ4.htm
http://www.spaimendrisio.ch/esercizi_QF/tedesco/Possessivartikel1/Possessivartikel%201.htm
http://www.iik.de/uebungen/uebungsseite/persoenliches/brief4.htm
http://home.online.no/~vindnes/deutschlinks/side_197.htm
http://www.sprachenzentrum.com/deutsch/mittelstufe1/grammatik/pronomen/possessivpronomen4.htm

NATIONALHYMNEN DER DEUTSCHSPRACHIGEN LÄNDER

Hier die versprochenen Links zu den Nationalhymnen:

DEUTSCHLANDLIED

http://es.youtube.com/watch?v=s2IaFaJrmno
http://es.youtube.com/watch?v=5q8xvkjqeHQ


Auferstanden aus Ruinen
http://es.youtube.com/watch?v=memLPKw7cHo

Schweizer Psalm
http://es.youtube.com/watch?v=4v7FLLxnHks

Österreicher Nationalhymne
http://es.youtube.com/watch?v=1HKOalZuB8k
http://es.youtube.com/watch?v=Wxejqz_reJ0

Donnerstag, 16. Oktober 2008

LÖSUNGEN ZU DEN ÜBUNGEN MIT "ES"

LÖSUNGEN ZU „ES“

1b. Diesen Harry-Potter-Band gibt es leider gerade nicht.
1c. Bei diesem Roman kommt es auf den Schluss an.
1d. Es hängt von der Vermarktung ab, wie gut sich ein Buch verkauft.
1e. Bei diesem Atlas handelt es sich um einen Sprachatlas.

2b. Seit drei Tagen regnet es ununterbrochen und ihr geht es wirklich schlecht.
2c. In ihrem Kopf summt es wie in einem Bienenkorb.
2d. Spät ist es auch schon, sie muss jetzt ins Bett.
2e. Ihr gefällt es auch nicht, dass Robert sich als letzter anmeldet.

3a. Billige Flüge gibt es leider nicht mehr . falsch
3b. Sich am Flughafen zu orientieren kann schwierig sein. richtig
3c. Bei diesem Surfbrett handelt es sich um Sperrgepäck. falsch
3d. Ob die Maschine pünktlich startet, ist nicht sicher. richtig
3e. Wenn es neblig ist, kann die Maschine nicht landen. falsch
3f. Wo ist denn mein Ticket? – Also, ich habe es nicht. falsch
3g. Dich wieder zu sehen ist wunderschön. richtig

5. Sie haben es im Job weit gebracht, und deshalb haben Sie es auch den ganzen Tag sehr eilig. Umso wichtiger ist es, nach der Arbeit abschalten zu können. Denn nur so erholt sich ihr Nervensystem - und Sie brauchen es ja am nächsten Tag wieder in Bestform, denn Sie wollen es in Ihrem Job ja noch weit bringen. Leider gibt es bei uns keinen Knopf zum Ausschalten wie bei einer Maschine. Ihnen kann es körperlich gut gehen, aber wenn es Streit mit der Kollegin gegeben hat, ist klar, dass Sie nicht einfach abschalten können. Finden Sie heraus, wie Sie persönlich am besten entspannen können. Manchen Leute mögen es, in der Hängematte zu träumen. Andere nehmen ein Bad mit Prickel-Kugeln, dann sprudelt es in der Badewanne überall- und für manche gibt es nur eins: Eine Viertelstunde mit geschlossenen Augen ausruhen.

Montag, 13. Oktober 2008

Glossar für Optimal B1

Ich hatte euch schon gesagt, dass man das Glossar zu Optimal B1 gratis downloaden kann. Hier die Seite:

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Lösungen Finalsätze

Übung 2 : Was für ein Durcheinander!
Ordnen Sie die Satzteile und setzen Sie das Komma an die richtige Stelle.


1. Ich gehe jetzt schnell nach Hause, damit ich das Fußballspiel noch zu Ende sehen
kann.
2. Wir mussten lange suchen, um einen Parkplatz in der Stadt zu finden.
3. In Deutschland braucht man das Abitur, um an einer Universität zu studieren.
4. Ich habe die Fenster zugemacht, damit es nicht so kalt wird.
5. Sie war viel zu müde, um tanzen zu gehen.
6. Ziehen Sie an der Schnur, um das Paket zu öffnen.

Dienstag, 7. Oktober 2008

ÜBUNGEN, ÜBUNGEN, ÜBUNGEN

Hier zwei neue Links , einmal zu 460 Übungen zur deutschen Sprache

http://home.online.no

und einmal mit Übungen zum Lesen, Schreiben, Hören, Landeskunde usw.


http://www.unav.es/idiomas/alemanonline/default.html

Mittwoch, 1. Oktober 2008

ERNTEDANKFEST

Hier ist der versprochene Link zum Erntedankfest, ein Video mit einem Erntedankumzug.

http://es.sevenload.com/videos/SfWzRko-Erntedankfest-2006-in-Drabenderhoehe

Viel Spaß.

Auf der anderen Seite der Fotokopie ist das Lied "Wir pflügen und wir streuen", das am Erntedankfest gesungen wird. Ich habe es auf YouTube gefunden. Hier ist die Adresse:

http://es.youtube.com/watch?v=OkMORxIvx-U

Samstag, 13. September 2008

Unterrichtsbeginn

Hallo liebe Schüler,
wir haben den Befehl erhalten, mit dem ersten Kurs der Mittelstufe, d.h. mit dem dritten Kurs am 22. mit einer "Vorstellung" zu beginnen. Wir werden an dem Tag verschiedene Übungen zum Aufwärmen machen und ich werde euch Material zum Üben geben. Am 25. September haben wir KEINEN Unterricht, weil dann Stundenplanwahl ist. Erst am 29. machen wir dann weiter. Ich freue mich schon.

Mittwoch, 11. Juni 2008

FERIENBESCHÄFTIGUNG

















Ich hatte euch ein paar Übungen für die Ferien versprochen. Hier gibt ein ein bisschen von allem.

FUSSBALL - EUROPAMEISTERSCHAFT
Wortschatz Fußball:
INFORMATION ÜBER DIE EUROPAMEISTERSCHAFT
MIT DEUTSCHEN MUTTERSPRACHLERN E-MAILS AUSTAUSCHEN UND CHATTEN
http://www.palabea.net/



KINDERSEITE MIT EINFACHEN TEXTEN, VIDEOS UND AKTIVITÄTEN
http://www.die-maus.de/maus.phtml

SPIEL VOM GOETHE-INSTITUT: DIE STADT DER SPRACHEN
http://www.goethe.de/lrn/pro/sds/deutsch/start.html



ONLINE-KURSE
http://www.deutsch-lernen.com/d_index.php
http://www.dw-world.de/dw/0,,2055,00.html
http://www.goethe.de/z/jetzt/deindex.htm
http://www.iik.de/indiik.html
http://www.iik.de/indiik.html

NUR FÜR DEUTSCHLERNER, DIE AUCH GUT ENGLISCH KÖNNEN:
ZWEISPRACHIGES HÖRSPIEL

Mission Berlin ist neben Misja Kraków und Mission Paris ein Bestandteil von Mission Europe, einer Gemeinschaftsproduktion von Radio France International, Deutsche Welle, der Radiofabrik (Österreich) und Polskie Radio S.A. In dem Hörspiel versucht der Lernende in 26 Episoden zusammen mit einem Agenten dessen Mission (Deutschland vor Zeitgangstern retten) zu erfüllen. Dabei lernt er deutsche Sätze und Redewendungen.

http://www.missioneurope.eu/index.php?option=com_content&task=view&id=58&Itemid=49
http://www.stepintogerman.org/
http://www.bbc.co.uk/languages/german/lj/
http://courseware.nus.edu.sg/e-daf/

AUSSPRACHE
http://www.cornelia.siteware.ch/phonetik/



Freitag, 6. Juni 2008

ARBEIT FÜR DIE FERIEN

Sobald ich ein bisschen Zeit habe, suche ich euch Material für die Ferien, damit ihr im September oder Oktober auch noch Deutsch sprecht und versteht. Ich wünsche allen schöne Ferien und eine gute Erholung.

Hier habt ihr ein paar Aufsatzthemen, mit denen ihr üben könnt.



AUFSATZTHEMEN FÜR DEN ZWEITEN KURS

1. Beschreiben Sie ein Foto.
2. Erzählen Sie eine Geschichte. Was ist Ihnen einmal passiert?
3. Über Sprachen sprechen: Welche Sprachen haben Sie gelernt? Wie, wo, wann und warum haben Sie sie gelernt? Mit wem sprechen Sie diese Sprachen?
4. Haben Sie einen Traum gehabt? Ist Ihr Traum in Erfüllung gegangen? Wie war das wirkliche Leben? Haben Sie auch heute noch Träume? Wie stellen Sie sich Ihre Zukunft vor?
5. Sprechen Sie über Ihr Leben. Schreiben Sie eine Autobiographie.
6. Reisen Sie gern? Wohin sind Sie gereist? Wohin möchten Sie reisen? Wie möchten Sie reisen? Mit wem möchten Sie reisen?
Was interessiert Sie auf einer Reise: die Menschen, das Land, der Strand, das Bier?
7. Wo und wann sind Sie zur Schule gegangen? Wie hat ein typischer Schultag ausgesehen? Was haben Sie da gelernt? Wie waren Ihre Lehrer? Was waren Ihre Lieblingsfächer? Was für eine Ausbildung haben Sie gemacht?
8. Sprechen Sie über Ihre Arbeit. Wo arbeiten Sie? Was machen Sie? Wer sind Ihre Kollegen? Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit, was nicht? Was möchten Sie ändern? Haben Sie einen Traumjob? Was ist für Sie wichtig bei der Arbeit?
9. Sprechen Sie über den spanischen Staat und die spanische Politik. Welche politischen Parteien gibt es? Welche Probleme gibt es in Spanien?
10. Sprechen Sie über Ihre Familie. Wer gehört dazu? Wie sind die Menschen? Was ist für Sie eine Familie? Mann, Frau und Kinder? Homoehen? Alleinstehende Frauen und Männer mit ihren Kindern? Patchworkfamilien?
11. Was sind Freunde für Sie? Was ist bei Freunden wichtig? Haben Sie viele Freunde? Was machen Sie mit Ihren Freunden?

Montag, 12. Mai 2008

Musterprüfungen zum Üben




Dieser Link führt euch direkt zu einer Musterprüfung des Goethe -Instituts, Niveau A2, Prüfungstyp Start 2. In "Sample papers" sind die ganzen Prüfungsunterlagen, in Listening Comprehension sind die Audio-Texte zum Hörverstehen . Zu demselben Niveau, aber für Jugendliche, gehört die Prüfung "Fit in Deutsch 2". Ich schreibe auch diesen Link, damit ihr üben könnt.







Die Lösungen findet ihr in den Sample Papers, am Ende.

Donnerstag, 8. Mai 2008

ADJEKTIVE SATT

Wenn ihr dieses Jahr noch nicht genug Adjektivübungen gemacht habt, könnt ihr hier ein paar mehr haben:

ADJEKTIVDEKLINATION

1. Theorie
http://www.deutschlernen-blog.de/Grammatik/EBP%20-%20GR%20-%20Die%20Formen%20der%20Adjektivdeklination.pdf
http://culturitalia.uibk.ac.at/hispanoteca/Grammatik-Stichworte/Gram%C3%A1tica%20alemana/Adjetivo%20y%20su%20declinaci%C3%B3n.htm
http://www.mein-deutschbuch.de/lernen.php?menu_id=65

2. Praxis

http://www.deutsch-lernen.com/02_Adjektivdeklination_I.htm
http://www.nthuleen.com/teach/grammar/adjendtest1.html
http://donnerwetter.kielikeskus.helsinki.fi/DVG/Adj/Adj-Uebungen/IVz-de/Adj_de_inhalt.htm
http://daf.eduprojects.net/daf10/media/Hot%20Potatoes/Adjektive/Adjek-1.htm
http://www.iik.de/uebungen/uebungsseite/uebliches/adjektivdeklination.htm
http://deutsch.wsl.edu.pl/dateien/gramatik/sonstiges/i_kuss2adjdek1.htm
http://vdeutsch.eduhi.at/daf_tibs/modul13.htm
http://www.passito.be/index_bestanden/Page754.htm
http://www.projectx2002.org/Duits/adjektiv_gemischt.htm
http://www.interdeutsch.de/Uebungen/rotkappe.htm
http://www.ua.ac.be/download.aspx?c=*TEWDUITS&n=13923&ct=009453&e=19853
http://tungumal.me.is/Adjektivdeklinationkvk.htm

Viel Spaß
VIDEOS: EIN SPAZIERGANG DURCH DEUTSCHLAND
VIDEOS MIT AUFGABEN
VIDEOS AUS DER SCHWEIZ
HÖRTEXTE MIT TRANSKRIPTIONEN: LANGSAM GESPROCHENE NACHRICHTEN VON DER DEUTSCHEN WELLE

Mittwoch, 23. April 2008

Musterprüfung

Ihr habt den folgenden Link:

http://www.pnte.cfnavarra.es/eoip/

Da geht ihr zu DEPARTAMENTOS DE IDIOMAS, ALEMAN, MODELOS DE EXAMEN Y CRITERIOS DE EVALUACION, UND ZU BÁSICO, da ist die Prüfung für den zweiten Kurs. Es ist eine PDF-Datei, die man downloaden kann.

Dienstag, 22. April 2008

Himmelfahrt und Vatertag








Himmelfahrt und Vatertag

Christi Himmelfahrt (in der Schweiz und Liechtenstein: Auffahrt) ist gesetzlicher Feiertag in Deutschland, und er bezeichnet bei Christen den Glauben an die Rückkehr des Jesus von Nazareth als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel und zugleich einen christlichen Feiertag. Himmelfahrt wird am 40. Tag nach dem Ostersonntag gefeiert, es ist immer der Donnerstag nach dem fünften Sonntag nach Ostern (der auch Rogate, bittet, heisst), bzw. zehn Tage vor Pfingsten. Das liturgische Fest der Himmelfahrt Christi ist seit 383/384 bezeugt. Drei Tage vor Christi Himmelfahrt finden katholische Bittprozessionen statt. Diese Prozessionen dienten früher dazu, für eine gute Ernte zu bitten, deshalb führten sie um die Felder der Gemeinden oder von Ort zu Ort. Man nimmt an, dass diese Sitte von den alten Flurprozessionen abstammt. Vielleicht handelt es sich um einen alten germanischen Rechtsbrauch: jeder Eigentümer musste einmal im Jahr seinen Besitz umgehen oder umreiten, wenn er den Besitz erhalten wollte.

In einigen Kirchen in Bayern und Südtirol wurde die Statue des Auferstandenen an Christi Himmelfahrt durch das „Heiliggeistloch“ auf den Kirchenspeicher gezogen. Sobald die Figur verschwunden war, regnete es Blumen durch das Loch. In einigen Gegenden kam nach dem Aufziehen Christi eine Teufelsfigur durch das Loch, die dann von allen Mitgliedern der Gemeinde geschlagen wurde. ( Der Hintergrund hierzu ist in Jes 14,12 ff zu finden, wo zwar der König von Babel gemeint ist, Assur, der aber für viele die Verkörperung des Satans war.)
Ursprünglich ass man an diesem Tag auch nur Geflügelfleisch in Anlehnung an diese Bibelstelle. Aber die Reformation und die Aufklärung haben diese alten Bräuche beendet.



Vatertag
Die Bedeutung des Vatertags und das genaue Datum sind im deutschsprachigen Raum regional verschieden. Der volkstümliche Vatertag wird in Deutschland am Feiertag
Himmelfahrt gefeiert, er wird auch als Männertag oder (in Ostdeutschland) als Herrentag bezeichnet. Schon im Mittelalter spielte der Alkohol bei den Bittprozessionen eine grosse Rolle. Die heutige Form des Vatertagfeierns ist Ende des 19. Jahrhunderts in Berlin und Umgebung aufgekommen und erfreut sich bei Männern immer noch großer Beliebtheit. Kernelement war dabei die „Einweihung“ der Jüngeren in die Sitten und Unsitten von "Männlichkeit", d.h. gemeinsames Trinken, Rauchen , Gespräche über Frauen, insbesondere mit Bezug auf das Rotlichtmilieu, oder sogar ein gemeinsamer Besuch eines Bordells.




Montag, 21. April 2008

Lösungen zu den Übungen mit Relativsätzen

1.b) Ein Schulkind ist ein Kind, das zur Schule geht.
c) Ein Fotograf ist jemand, der Fotos macht.
d) Ein Koch ist jemand, der Essen zubereitet.
e) Eine Medizinstudentin ist eine Frau, die Medizin studiert.

2. Peter sucht eine Partnerin, die viel Humor hat.
Peter sucht eine Partnerin, der er vertraut.
Petra sucht einen Partner, der ihr treu ist.
Petra sucht einen Partner, für den sie nicht waschen und bügeln muss.
Uwe sucht eine Partnerin, mit der er fünf Kinder haben kann.
Uwe sucht eine Partnerin, die mit ihm auf den Fußballplatz geht.

3. b) Die Getränke, die nicht so kühl lagern müssen, stehen auf dem Balkon.
c) Die Traube, auf die sich unser Weinbauer spezialisiert hat, heißt Müller- Thurgau.
d) Leider ist der Wein, den Sie bestellt haben, im Moment aus.
e) Natürlich war die Milch, mit der wir den Pudding gekocht haben, milcharm.

4. b) denen
c) der
d) denen
e) dem

5)b) Eine Maus ist in die Falle gegangen, die mit Speck präpariert war.
c) In unserem Gelände gibt es Pinguine, die frei herumlaufen.
d) Der Eisbär, der ausgebrochen ist, ist wieder eingefangen.

Montag, 14. April 2008

RELATIVSÄTZE, RELATIVSÄTZE, RELATIVSÄTZE

Damit kein Schüler sagt, er habe nicht genug Übungen, bekommt ihr hier ein paar zusätzliche Erklärungen und Links, alle mit Relativsätzen des Niveaus des zweiten Kurses.












Der Relativsatz ist ein Nebensatz und steht direkt nach dem Nomen, das er definiert.

Ich suche einen Wein, der sehr trocken ist.
Der Wein, den ich bestellt habe, schmeckt nicht.
Ich nehme den Wein, von dem ich gerade probiert habe.

Das Relativpronomen richtet sich in Genus und Numerus nach dem Bezugswort, d.h. nach dem Nomen, auf das es verweist.
Im Kasus richtet es sich nach dem Verb des Relativsatzes, z.B. bestellen+Akkusativ
Bei Ausdrücken mit Präpositionen (probieren von + Dativ) steht die Präposition vor dem Relativpronomen; der Kasus richtet sich nach der Präposition.

VOR UND NACH DEM RELATIVSATZ STEHT EIN KOMMA!!!

http://www.aulafacil.com/Aleman1/CursoAleman/Clase44.htm
http://people.colgate.edu/dhoffmann/text/Ex200_Folder/Ex089_wclz.htm
http://people.colgate.edu/dhoffmann/text/Ex200_Folder/Ex090_wclz.htm
http://people.colgate.edu/dhoffmann/text/Ex200_Folder/Ex091_wclz.htm
http://home.online.no/~astorber/rel1.htm
http://home.online.no/~astorber/rel2.htm
http://home.online.no/~astorber/rel3.htm
http://home.online.no/~vindnes/deutschlinks/side_34.htm
http://www.nthuleen.com/teach/grammar/relativtests.html
http://cecnbouvier.educanet2.ch/allemand01/b_grammaire/relativpronomen.htm
http://www.hschwab.com/quizzes/relativ2.htm
http://courseware.nus.edu.sg/e-daf/kimdh/German%20for%20Academic%20Purpose/Relativpronomen.htm
http://www.d-a-f.net/rel2.htm
http://www.uni-tuebingen.de/uni/qzl/isp/sonder/sip/information/howto/relativ.html
http://www.jolifanto.de/wissenschaft/deutsch/Relativsaetze.pdf

Freitag, 11. April 2008

Nützliche Adressen für Grammatik und Wortschatz

Hier sind ein paar altbewährte und ein paar neue Adressen mit sehr viel DaF-Material:

DOWNLOADMATERIAL VON HUEBER FÜR DaF-Schüler:

RÄTSEL UND ÜBUNGEN
http://www.hueber.de/sixcms/list.php?page=downloads_raetsel_daf

SPIELE
http://www.hueber.de/sixcms/list.php?page=downloads_spiele_daf

LANDESKUNDE
http://www.hueber.de/sixcms/list.php?page=downloads_landeskunde_daf
http://www.hueber.de/seite/landeskunde_daf


LESETEXTE
http://www.hueber.de/sixcms/list.php?page=downloads_lesetexte_daf

Zusatzmaterial zu den Lehrbüchern

Optimal http://www.langenscheidt-unterrichtsportal.de/optimal_a_151.html
Themen http://www.hueber.de/seite/lernen_the
Stufen: (A1) http://www.stufen.de/index.php?name=EZCMS&menu=1&page_id=76
(A2) http://www.stufen.de/index.php?name=EZCMS&menu=28&page_id=18
(B1) http://www.stufen.de/index.php?name=EZCMS&menu=39&page_id=19

Lagune:http://whttp/www.stufen.de/index.php?name=EZCMS&menu=1&page_id=76ww.hueber.de/shared/uebungen/lagune/index.php
Delfin: http://www.hueber.de/delfin/
Tangram: http://www.hueber.de/sixcms/list.php?page=lernen_tana
Schritte: http://www.hueber.de/shared/uebungen/schritte-international/
Sichtwechsel:http://www.sichtwechsel.com/
http://www.passwort-deutsch.de/lernen/index.htm

HÖRVERSTEHEN ALS TEXT ODER VIDEO

http://www.deutsch-perfekt.com/page/925
http://www.mospe-gravis.de/Zertifikat%20Hoerverstehen%20teil%202.htm
http://www.goethe.de/z/jetzt/dejberuf.htm
http://www.derweg.org/sound/gesamt/index_audio.html
http://www.cornelia.siteware.ch/hoeren/
http://www.mein-deutschbuch.de/lernen.php?menu_id=4
http://www.zielpunktdeutsch.hu/start.php?unit=1&theme=1
http://www.hoerspiel.com/
http://hermes.zeit.de/hoeren/

Deutsch lernen mit kostenlosen Download-Hörbüchern und interaktiven Aufgaben

www.deutschlern.net

ALLES: LANDESKUNDE, LESEVERSTEHEN, GRAMMATIK, WORTSCHATZ

http://www.ralf-kinas.de/index.html?http://www.ralf-kinas.de/onl_quiz.html
http://www.learn-german-online.net/index.shtml
http://www.hueber.de/deutsch-als-fremdsprache/
http://www.lern-deutsch.de/
http://www.deutsch-lernen.com/
http://www.deutsch-online.com/modules.php?op=modload&name=News&file=index
http://www.derweg.org/
http://www.maxpages.com/leonel

GRAMMATIK ALLGEMEIN

http://www.bss-b.de/DaF/daf.html
http://www.hs-niederrhein.de/1317.html
http://members.aol.com/Udoklinger/Inhalt.html
http://www.stk.tu-darmstadt.de/jcal/index.htm
http://www.info.pro.br/instituto_steiger/
http://www.interdeutsch.de/ unter der Rubrik Studienbibliothek Interaktive Übungen
http://www.daf-portal.de/
http://www.grammatikdeutsch.de/
http://www.makemesmart.com/getsmart/grammarindex.htm
http://www.sint-lodewijkscollege.be/duits/
http://www.canoo.net/services/Search/ueberblick/index.html
http://www.schyren-gymnasium.de/gramm/

GRAMMATIK MIT BILDERN
http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/grammatik/

GRAMMATIK- UND WORTSCHATZÜBUNGEN

http://www.schubert-verlag.de/aufgaben/uebungen_b2/b2_uebungen_index.htm
http://www.vokabel.com/german.html
http://wortschatz.uni-leipzig.de/

DEUTSCHSPRACHIGE LITERATUR

Größte Sammlung literarischer Texte im Internet
http://gutenberg.spiegel.de/

DEUTSCHE GESCHICHTE

http://www.bundesrepublik.org//Deutsche+Geschichte/
http://geschichtsverein-koengen.de/DtGesch.htm
http://www.federalrepublicofgermany.us/rubrik.php?lang=1&category1=151&category2=207&page_view_start=0&page_view=-1
http://www.balsi.de/
http://pagesperso-orange.fr/mausclick2/activites/geschichte/index_geschichte.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Reichstag_(HRR)

HISTORISCHE LANDKARTEN
http://www.deutsche-schutzgebiete.de/historische_landkarten.htm
http://www.uni-muenster.de/FNZ-Online/recht/reich/quellen/reich.htm
http://www.ieg-maps.uni-mainz.de/enter.htm


NEUE DEUTSCHE RECHTSCHREIBUNG

http://www.neue-rechtschreibung.de/


UNTERHALTUNG-TEST-QUIZ-FRAGEN-RÄTSEL

http://www.1000tests.com/


Mittwoch, 9. April 2008

Neues Gesetz zu den Prüfungen

PRUEBAS TERMINALES ESPECÍFICAS DE CERTIFICACION

NIVEL BÁSICO E INTERMEDIO

Según las Instrucciones de 25 de marzo de 2008, de la Dirección General de Ordenación y Evaluación Educativa, sobre las pruebas terminales específicas de certificación en las enseñanzas de idiomas de régimen especial, para el curso 2007/08, las pruebas se elaborarán y evaluarán teniendo como referencia los objetivos, competencias y criterios generales de evaluación definidos en el currículo para cada uno de los niveles básico e intermedio. Además, las pruebas serán comunes, con independencia del turno o régimen de enseñanza en el que se halle inscrito el alumno o alumna.

CARACTERÍSTICAS DE LAS PRUEBAS

Estructura de las pruebas.

1. Las pruebas constarán de cuatro ejercicios independientes, no eliminatorios, que corresponden a cada uno de los bloques de destrezas comunicativas en los que se dividen los objetivos y criterios de evaluación establecidos en el currículo para cada nivel:

- Comprensión oral.

- Expresión e interacción oral.

- Comprensión de lectura.

- Expresión e interacción escrita.

2. Cada uno de estos ejercicios se basará en el desarrollo de una o varias tareas prácticas relacionadas con la destreza o destrezas correspondientes, tal como se recoge en la Instrucción siguiente.

3. Los ejercicios de comprensión oral, comprensión de lectura y expresión e interacción escrita podrán desarrollarse en una única sesión. El ejercicio de expresión e interacción oral podrá desarrollarse en una segunda sesión.

Contenidos, administración y criterios de corrección de los distintos
ejercicios.

a) Ejercicio de comprensión oral.

1. Los textos orales utilizados como soporte para las tareas serán, preferentemente, auténticos, explotados por primera vez para la ocasión, de tipología diversa y procedentes de fuentes tales como radio, televisión, Internet, grabaciones no comerciales, etc. Dichos textos podrán incluir descripciones de hechos y/o experiencias, entrevistas, conversaciones, noticias, reportajes, etc. La duración máxima recomendada de las audiciones que constituyan este ejercicio es de dos a tres minutos. La velocidad será la adecuada al nivel. Se procurará que el número de interlocutores no sea superior a dos o tres personas, con voces e intervenciones bien diferenciadas.

2. El alumnado tendrá que realizar, como mínimo, dos audiciones, con o sin ayuda de imagen, que podrá escuchar dos o tres veces, dependiendo de la tarea y su dificultad. Las tareas que se han de realizar pueden ser de elección múltiple, verdadero o falso, relacionar o emparejar, identificar, completar huecos o frases, etc. Las instrucciones para la realización de las tareas deberán ser claras, redactadas en español en un lenguaje sencillo y sin tecnicismos, y, preferentemente, acompañadas de un ejemplo. Se procurará que las tareas no se refieran a la parte inicial de las audiciones. Asimismo, se procurará evitar la realización de tareas de escritura relacionadas con este ejercicio. En el caso de que las haya, no se tendrá en cuenta el mayor o menor grado de corrección en la expresión.

3. La duración total para la realización de este ejercicio no deberá exceder de 30 minutos.

4. Para la evaluación de este ejercicio los departamentos didácticos elaborarán una clave de corrección de respuestas y un baremo de calificación objetivo común.

b) Ejercicio de expresión e interacción oral

1. El ejercicio constará de dos partes: monólogo y diálogo. Las tareas podrán ser de los tipos siguientes: responder y hacer preguntas; entrevistas; participar en un debate y emitir opiniones y juicios; diálogos sobre situaciones dadas; resumir un texto y contestar preguntas sobre el mismo; descripción basada en soporte gráfico (fotografías, viñetas, dibujos, anuncios, etc.); exposición de un tema; etc. Los alumnos y alumnas podrán ser dispuestos en parejas o grupos para realizar algunas de estas tareas. En el caso de que la tarea requiera preparación previa, se le suministrará al alumno o alumna la información y materiales necesarios con la antelación suficiente. Las instrucciones para la realización de las tareas, en su caso, deberán ser claras, redactadas en español, en un lenguaje sencillo y sin tecnicismos, y, preferentemente, acompañadas de un ejemplo.

2. El ejercicio se realizará frente a un tribunal compuesto, como mínimo, por dos
profesores o profesoras del departamento didáctico correspondiente. En el caso del alumnado matriculado en el régimen de enseñanza oficial, de dicho tribunal siempre formará parte el profesor tutor o profesora tutora correspondiente.

3. La duración total estimada de este ejercicio no deberá exceder de 10 ó 15 minutos, dependiendo del agrupamiento de los alumnos y alumnas.

4. Los departamentos didácticos elaborarán una tabla de criterios comunes para la
evaluación y calificación de este ejercicio. En dicha evaluación se tendrán en cuenta indicadores tales como la adecuación a la situación comunicativa y a la tarea, la fluidez, la pronunciación y la entonación, la interacción y toma del turno de la palabra, la cohesión, la corrección y la riqueza en la expresión. A partir de los criterios establecidos, los departamentos didácticos elaborarán unas hojas de observación para facilitar la tarea de evaluación y calificación de este ejercicio por parte de los profesores y profesoras que constituyan los tribunales.

c) Ejercicio de comprensión de lectura.

1. Los textos escritos utilizados como soporte para las tareas serán, preferentemente, auténticos, explotados por primera vez para la ocasión, de tipología diversa y procedentes de fuentes tales como prensa, Internet, etc. Dichos textos podrán incluir folletos informativos, correspondencia, hojas de instrucciones, anuncios, noticias, reportajes, artículos de prensa, relatos cortos, descripciones de hechos y/o experiencias, entrevistas, etc. La extensión total recomendada de los textos que se utilicen en el ejercicio es de 800 palabras para el nivel básico y de 1.200 para el nivel intermedio.

2. El alumnado tendrá que leer, como mínimo, dos tipos distintos de textos, con o sin apoyo de imagen. Las tareas que se han de realizar pueden ser de elección múltiple, verdadero o falso, relacionar o emparejar, identificar, encontrar léxico o expresiones, completar huecos o frases, etc. Las instrucciones para la realización de las tareas deberán ser claras, redactadas en español, en un lenguaje sencillo y sin tecnicismos, y, preferentemente, acompañadas de un ejemplo. Se procurará evitar la realización de tareas de escritura relacionadas con este ejercicio. En el caso de que las haya, no se tendrá en cuenta el mayor o menor grado de corrección en la expresión.

3. La duración total para la realización de este ejercicio no deberá exceder de 45 minutos.

4. Para la evaluación de este ejercicio los departamentos didácticos elaborarán una clave de corrección de respuestas y un baremo de calificación objetivo común.

d) Ejercicio de expresión e interacción escrita.

1. El ejercicio constará de dos partes: tareas de expresión y tareas de interacción. Dichas tareas podrán ser de los tipos siguientes: rellenar fichas, formularios e impresos; responder a cuestionarios; escribir notas, postales, cartas y correos electrónicos; redacción y desarrollo de un tema; completar un diálogo, composición de un texto a partir de un banco de palabras; reescribir un texto o frases siguiendo instrucciones concretas; etc. Las instrucciones para la realización de las tareas deberán ser claras, redactadas en español en un lenguaje sencillo y sin tecnicismos, y, preferentemente, acompañadas de un ejemplo. En el caso de tareas de redacción y desarrollo de un tema, la extensión máxima recomendada para el nivel básico es de 125 a 150 palabras y de 175 a 200 en el nivel intermedio.

2. La duración total para la realización de este ejercicio no deberá exceder de 90 minutos.

3. Los departamentos didácticos elaborarán una tabla de criterios comunes para la evaluación y calificación de este ejercicio. En dicha evaluación se tendrán en cuenta indicadores tales como la adecuación a la situación comunicativa y la tarea, la cohesión, la corrección y la riqueza en la expresión.

EVALUACIÓN, CONVOCATORIAS Y CERTIFICACIONES PARCIALES POR DESTREZAS Y REVISIÓN DE LAS PRUEBAS

Evaluación de las pruebas.

1. Cada ejercicio que constituye las pruebas será evaluado y calificado de forma individual. Para superar la prueba en su totalidad será necesario haber superado cada uno de dichos ejercicios.

2. En el caso de los alumnos y alumnas matriculados en el régimen de enseñanza oficial, las pruebas de certificación estarán integradas en el propio desarrollo del curso en el que tengan lugar y, por tanto, el resultado obtenido en las mismas constituirá la calificación global de dicho curso. El profesor tutor o profesora tutora del grupo será la persona encargada de evaluar y calificar al alumnado a su cargo, de acuerdo con los resultados obtenidos en las pruebas y, en su caso, con la información aportada por los profesores y profesoras que hayan participado en su realización y corrección.

3. En el caso de los alumnos o alumnas matriculados en el régimen de enseñanza libre, una vez concluidas las pruebas, el departamento didáctico correspondiente se reunirá en sesión de evaluación para estudiar y analizar el desarrollo de dichas pruebas y adoptar la decisión sobre la calificación de las mismas, a la luz de los resultados obtenidos y con la información aportada por los profesores y profesoras que hayan participado en su realización y corrección.

4. Las calificaciones de las pruebas de certificación se expresarán y registrarán de
conformidad con lo dispuesto en los artículos 3.2 y 3.3 de la Orden de 18 de octubre de 2007, por la que se establece la ordenación de la evaluación del proceso de aprendizaje del alumnado y las pruebas terminales específicas de certificación en las enseñanzas de idiomas de régimen especial en Andalucía.

Convocatorias.

1. Los centros organizarán dos convocatorias anuales de las pruebas reguladas en las presentes Instrucciones en cada curso académico: una ordinaria en el mes de junio y otra extraordinaria en el mes de septiembre.

2. Los alumnos y alumnas que hayan superado algún ejercicio en la convocatoria ordinaria quedarán eximidos de su realización en la convocatoria extraordinaria.

Certificaciones parciales por destrezas.

De conformidad con el artículo 12 del Decreto 239/2007 de 4 de septiembre, por el que se establece la ordenación y currículo de las enseñanzas de idiomas de régimen especial en Andalucía, una vez concluida la evaluación final extraordinaria, las Escuelas Oficiales de Idiomas podrán expedir una certificación académica de haber superado alguno de los cuatro ejercicios de las pruebas de certificación reguladas en las presentes Instrucciones a los alumnos o alumnas que no hayan superado dichas pruebas en su totalidad y así lo soliciten. Dichas certificaciones no eximirán de la realización de los ejercicios correspondientes de las pruebas que se convoquen en otro curso escolar.

Revisión de las pruebas y proceso de reclamación sobre las calificaciones de las pruebas de certificación.

1. Las Escuelas Oficiales de Idiomas establecerán los procedimientos para que los alumnos o alumnas interesados que así lo manifiesten, o sus padres, madres o tutores en caso de minoría de edad, puedan revisar las pruebas calificadas y recabar cuantas aclaraciones consideren oportunas sobre su rendimiento en las mismas.

2. En caso de disconformidad con la calificación obtenida, se estará a lo dispuesto en la Disposición adicional única de la Orden de 18 de octubre de 2007. En el caso de los alumnos o alumnas matriculados en régimen de enseñanza libre, no serán de aplicación las referencias hechas al profesor tutor o profesora tutora.